Neben der Regulation des Blutzuckers vermag der Nopal auch überhöhte Cholesterinwerte deutlich zu senken. Die Frage ist, was ist Cholesterin überhaupt?

Der Volksmund unterscheidet zwischen dem „guten“ und dem „schlechten“ Cholesterin. Um den Unterschied deutlich erkennen zu können, werfen wir einen Blick auf den Cholesterin-Fettstoffwechsel: Cholesterin ist im Wasser nicht aufzulösen und kann deswegen auch im Blut nicht transportiert werden. Deswegen wird es von der Leber in „Fett-Eiweiß-Pakete“, sogenannte Lipoproteine verpackt. Diese werden wiederum anhand ihrer Größe, Dichte und dem Fett-Eiweiß-Anteil in mehrere Gruppen eingeteilt, wobei für uns vor allem das „schlechte“ LDL-Cholesterin und das „gute“ HDL-Cholesterin relevant sind.

Die Low Density Lipoproteine (LDL) sind schlechte Transporteure von Cholesterin. Das Cholesterin wird auf seinem Weg abgegeben und bleibt liegen und kann so zum Teil an den Wänden der Arterien abgelagert werden. Die logische Konsequenz daraus: je mehr LDL sich im Blut befindet, desto schneller entwickelt sich eine Artheriosklerose. Bei vielen Patienten, mit hohem LDL-Spiegel kommen oft andere Risikofaktoren dazu (Tabakkonsum, Bluthochdruck), die Gefäßerkrankungen zusätzlich beschleunigen. Die Normalwerte für den Blutspiegel an Gesamtcholesterin betragen bei Personen unter dem 20. Lebensjahr weniger als 160 mg/dl, ab dem 20. Jahr unter 200 mg/dl. Werte die darüber liegen werden als risikoreich eingestuft.

Bei der Bestimmung des Blutscholesterin-Spiegels wird zunächst der Gesamtwert bestimmt: zählt ein Patient aber zur Risikogruppe, werden LDL und HDL getrennt analysiert. Für diese beiden Substanzen gilt: Das HDL sollte bei Männern nicht unter 35 mg/dl, bei Frauen nicht unter 45 mg/dl liegen. Der LDL-Spiegel ist unter 130 mg/dl im Normbereich, keinesfalls sollte er aber über 160 mg/dl liegen. Werte über 250 mg/dl Gesamtcholesterin und über 160 mg/dl LDL stellen bereits ein sehr hohes Risiko dar, an Artheriosklerose zu erkranken. Bei dem zum Teil mühsam zu führenden Kampf gegen überhöhte Werte gilt es doch zu bedenken: Eine Cholesterinsenkung um einen einzigen Prozentpunkt reduziert das Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erleiden bereits um zwei Prozent.

Der Gegenspieler zum LDL ist das „gute“ HDL, das den Abtransport von Cholesterin aus den Zellen und den Gefäßwänden beschleunigt. Von ihnen wird das Cholesterin zurück in die Leber transportiert und dort zu Gallensäuren abgebaut. Der Nopal, der über einen außerordentlich hohen Anteil an Pektin verfügt ist also im Kampf gegen zu hohes Cholesterin interessant. Maria de la Luz Fernandez, Ernährungswissenschaftlerin an der Universität von Arizona, bestätigt: „Das Pektin des Nopal zerstört das LDL-Cholesterin und stärkt das HDL-Cholesterin.“.

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Reishi

Der Pilz des „langen Lebens“ aus dem Reich der Mitte genießt seit Jahrhunderten einen hohen Stellenwert in der fernöstlichen Kultur für seine positive Wirkung auf das gesunde Kreislauf- und Immunsystem.

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Nopal

Der mythische Kaktus aus dem Schatz der Azteken ist beheimatet in den trockenen Regionen Mexikos, wird für seine reinigende und entzündungshemmende Wirkung geschätzt und zur Normalisierung von Blutzucker und Cholesterin eingesetzt.

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Maca

Die Kraftwurzel aus den Anden ist die heilige Pflanze der Inkas. Schon seit Jahrhunderten gibt sie den einheimischen Indios Energie und Vitalität und ist in ihrer Heimat als natürliches, belebendes Kraft- und Potenzmittel bekannt.

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Acerola Camu Camu

Das natürliche Vitamin C aus dem Amazonas ist in Kombination dieser beiden Früchte doppelt wertvoll. Immunsystem und Nervensystem profitieren von natürlichem Vitamin C ebenso wie Haut, Knorpel und Knochen.

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