Maca chemisch: die Wirkungsweise.
Die Zusammensetzung von Kohlehydraten,
Proteinen, Mineralstoffen und
Spurenelementen belegt: Maca
ist ein außergewöhnlicher
Energielieferant und steigert die Potenz.
Erklärt die besondere Kombination aber auch schon die wissenschaftlich nachgewiesene Hilfe bei Erektionsstörungen, sowie die nachhaltige Stärkung der Libido bei Mann und Frau?
"Wir haben bei unseren Untersuchungen von Maca im Jahre 1998 völlig überraschend zwei hormonähnliche Substanzen entdeckt, von denen wir annehmen, dass sie direkt für die Stärkung der sexuellen Energie verantwortlich sind. Wir haben sie als Macamides und Macaenes bezeichne", erklärt der Botaniker Qun Yi Zheng von der US-Firma "Pure World Botanicals Inc.".
Um diese These zu erhärten, wurde eine Reihe von Tierexperimenten durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in der wissenschaftlichen Publikation "Urology" im April 2000 veröffentlicht.
Daraus geht hervor, dass die Mäuse, denen Macamides und Macaenes verabreicht wurde, eine deutlich höhere sexuelle Aktivität aufwiesen als die Tiere, denen kein Maca-Extrakt gegeben wurde.
Auch ließ sich eine klare Relation zwischen der Orgasmusfähigkeit jener Tiere feststellen, die mit einer geringeren und jenen, die mit einer stärken Dosis behandelt worden sind. Blieb für Qun Yi Zheng und seine Kollegen die Frage, wie sich diese Ergebnisse auf den Menschen umlegen lassen?
Wissenschaftliche Studien, die vor allem in den USA und in Peru durchgeführt wurden, belegen:
Personen, die Maca zu sich nehmen, fühlen eine deutliche Steigerung ihrer sexuellen Lust und Männer mit Erektionsstörungen berichten von einer erfreulichen Normalisierung.
Was wirkt wie und warum?
Kalium (K):
Kalium hält den intrazellulären Druck aufrecht und ist wichtig für die Enzymwirkung des Kohlenhydratstoffwechsels. Es sorgt dafür, dass Nährstoffe in die Zelle hinein und heraus transportiert werden. Der Kaliumhaushalt wird über die Niere geregelt.
Eine optimale Kaliumzufuhr wirkt sich optimal auf den Blutdruck aus und dient als Prophylaxe gegen Bluthochdruck.
Damit eignet sich der hohe Kaliumwert von Maca auch als Herzinfarktprophylaxe.
Kalium ist auch der Gegenspieler des Natriums.
Da nun Maca reich an Kalium, aber arm an Natrium ist, hilft es zudem bei der Harnbildung und Harnausscheidung.
Sulphur (S):
Sulphur, Schwefel ist nicht nur eines der am besten geprüften Mittel der Homöopathie, sondern auch die Arznei mit der umfangreichen Indikationsbreite. Der über die Nahrung aufgenommene Schwefel greift direkt oder indirekt in alle lebenswichtigen Vorgänge ein.
In Form von Aminosäuren ist er am Aufbau der meisten Eiweißstoffe und somit entscheidend am Zellstoffwechsel beteiligt.
Schwefel und seine Verbindungen sind wesentliche Bestandteile von Enzymen und Co-Fermenten und werden für die Bereitstellung und Ausnutzung von Energie benötigt. Somit sind die Steuerungen biologischer Funktionen und wesentliche Entgiftungsvorgänge des Organismus eng an den Schwefel geknüpft.
Phosphor (P):
Phosphor ist ein Bestandteil von Knochen und Zähnen. Zusätzlich liefert es Kraft und Energie, indem es bei den Stoffwechselvorgängen von Fetten und Stärken mitwirkt.
Grundsätzlich ist Phosphor an allen physiologischen chemischen Reaktionen des Körpers beteiligt. Unter anderem am Aufbau der Knochen, an der Nervenreizleitung, an der Herztätigkeit.
Phosphor ist somit ein wichtiger Bestandteil unseres Mineralhaushaltes.
Magnesium (Mg):
Magnesium schützt die Nerven und dient als Aktivator zahlreicher Enzyme. Magnesium wirkt bei der Muskelarbeit zusammen mit Natrium und Kalium und spielt eine wesentliche Rolle bei der Umwandlung von Zucker in Energie.
Für den Sportler ist es unentbehrlich, ein Magnesium-Mangel führt zu Krämpfen und zu allgemeinen Schwächezuständen.
Calcium (Ca):
Steht an der Spitze der Mineralstoffbestandtabelle im menschlichen Organismus. Ist vor allem wichtig für das Knochengerüst, es spielt aber auch eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung, bei der Steuerung der Erregbarkeit von Nerven und Muskeln.
Eisen (Fe):
Eisen ist ein wichtiger Bestandteil vieler Enzyme und wird für die Bildung von Hämoglobin (Blutfarbstoff) benötigt.
Eisen steigert die Widerstandskraft gegen Krankheiten, beugt Erschöpfungszuständen und Stress vor und unterstützt das Wachstum.
Zink (Zn):
Zink wirkt sich positiv auf die Fortpflanzungsorgane aus und unterstützt das Wachstum. Auch die Hautzellen benötigen ausreichend Zink zur Regeneration, wichtig ist es auch für das Immunsystem und für den Abbau von Alkohol im Organismus.
Vitamin Thiamin (B1):
Thiamin ist wichtig für das Nervensystem und für den Abbau von Zucker. Ein Mangel an Thiamin kann Herzstörungen, Müdigkeit, Appetitlosigkeit verursachen.
Vitamin Riboflavin (B2):
Riboflavin baut den roten Blutfarbstoff auf und ist unabdingbar für den Sehvorgang und die Haut. Essentiell ist es auch für das Wachstum des Gewebes und bei der Bildung von Enzymen. Verhindert Risse in Lippen, Zunge und Mundwinkel.
Vitamin Niacin:
Niacin ist Bestandteil vieler Enzyme und spielt für den Ab- und Aufbau von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen eine wichtige Rolle. Ist notwendig für Nervensystem und Haut – Niacin-Mangel führt zu Müdigkeit und Appetitlosigkeit.
Wir sehen: Mineralstoffe und Spurenelemente sind lebensnotwendig. Wissenschaftler schätzen, dass es etwa 150 Erkrankungen sind, die auf Mineralstoffmangel zurückzuführen sind.
Daraus ergibt sich, dass Mineralstoffe in ausreichendem Ausmaß dem Organismus, der sie selber nicht erzeugen kann, zugeführt werden müssen.
Bei zu geringer Zufuhr von Kalzium und Magnesium werden Stoffwechselabläufe stark vermindert. Das führt zu Erkrankungen. Es kommt aber nicht nur auf die Menge, sondern auch auf die Qualität, auf die Verwertbarkeit der Mineralstoffe an.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen organischen (verwertbaren) und anorganischen (unverwertbaren) Stoffen. Pflanzen nehmen nun anorganische Mineralien über ihre Wurzeln aus dem Boden auf und setzen diese in organische Mineralien um. Dies umgewandelten Mineralstoffe kann nun unser Körper verwerten.
Erklärt die besondere Kombination aber auch schon die wissenschaftlich nachgewiesene Hilfe bei Erektionsstörungen, sowie die nachhaltige Stärkung der Libido bei Mann und Frau?
"Wir haben bei unseren Untersuchungen von Maca im Jahre 1998 völlig überraschend zwei hormonähnliche Substanzen entdeckt, von denen wir annehmen, dass sie direkt für die Stärkung der sexuellen Energie verantwortlich sind. Wir haben sie als Macamides und Macaenes bezeichne", erklärt der Botaniker Qun Yi Zheng von der US-Firma "Pure World Botanicals Inc.".
Um diese These zu erhärten, wurde eine Reihe von Tierexperimenten durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in der wissenschaftlichen Publikation "Urology" im April 2000 veröffentlicht.
Daraus geht hervor, dass die Mäuse, denen Macamides und Macaenes verabreicht wurde, eine deutlich höhere sexuelle Aktivität aufwiesen als die Tiere, denen kein Maca-Extrakt gegeben wurde.
Auch ließ sich eine klare Relation zwischen der Orgasmusfähigkeit jener Tiere feststellen, die mit einer geringeren und jenen, die mit einer stärken Dosis behandelt worden sind. Blieb für Qun Yi Zheng und seine Kollegen die Frage, wie sich diese Ergebnisse auf den Menschen umlegen lassen?
Wissenschaftliche Studien, die vor allem in den USA und in Peru durchgeführt wurden, belegen:
Personen, die Maca zu sich nehmen, fühlen eine deutliche Steigerung ihrer sexuellen Lust und Männer mit Erektionsstörungen berichten von einer erfreulichen Normalisierung.
Was wirkt wie und warum?
Kalium (K):
Kalium hält den intrazellulären Druck aufrecht und ist wichtig für die Enzymwirkung des Kohlenhydratstoffwechsels. Es sorgt dafür, dass Nährstoffe in die Zelle hinein und heraus transportiert werden. Der Kaliumhaushalt wird über die Niere geregelt.
Eine optimale Kaliumzufuhr wirkt sich optimal auf den Blutdruck aus und dient als Prophylaxe gegen Bluthochdruck.
Damit eignet sich der hohe Kaliumwert von Maca auch als Herzinfarktprophylaxe.
Kalium ist auch der Gegenspieler des Natriums.
Da nun Maca reich an Kalium, aber arm an Natrium ist, hilft es zudem bei der Harnbildung und Harnausscheidung.
Sulphur (S):
Sulphur, Schwefel ist nicht nur eines der am besten geprüften Mittel der Homöopathie, sondern auch die Arznei mit der umfangreichen Indikationsbreite. Der über die Nahrung aufgenommene Schwefel greift direkt oder indirekt in alle lebenswichtigen Vorgänge ein.
In Form von Aminosäuren ist er am Aufbau der meisten Eiweißstoffe und somit entscheidend am Zellstoffwechsel beteiligt.
Schwefel und seine Verbindungen sind wesentliche Bestandteile von Enzymen und Co-Fermenten und werden für die Bereitstellung und Ausnutzung von Energie benötigt. Somit sind die Steuerungen biologischer Funktionen und wesentliche Entgiftungsvorgänge des Organismus eng an den Schwefel geknüpft.
Phosphor (P):
Phosphor ist ein Bestandteil von Knochen und Zähnen. Zusätzlich liefert es Kraft und Energie, indem es bei den Stoffwechselvorgängen von Fetten und Stärken mitwirkt.
Grundsätzlich ist Phosphor an allen physiologischen chemischen Reaktionen des Körpers beteiligt. Unter anderem am Aufbau der Knochen, an der Nervenreizleitung, an der Herztätigkeit.
Phosphor ist somit ein wichtiger Bestandteil unseres Mineralhaushaltes.
Magnesium (Mg):
Magnesium schützt die Nerven und dient als Aktivator zahlreicher Enzyme. Magnesium wirkt bei der Muskelarbeit zusammen mit Natrium und Kalium und spielt eine wesentliche Rolle bei der Umwandlung von Zucker in Energie.
Für den Sportler ist es unentbehrlich, ein Magnesium-Mangel führt zu Krämpfen und zu allgemeinen Schwächezuständen.
Calcium (Ca):
Steht an der Spitze der Mineralstoffbestandtabelle im menschlichen Organismus. Ist vor allem wichtig für das Knochengerüst, es spielt aber auch eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung, bei der Steuerung der Erregbarkeit von Nerven und Muskeln.
Eisen (Fe):
Eisen ist ein wichtiger Bestandteil vieler Enzyme und wird für die Bildung von Hämoglobin (Blutfarbstoff) benötigt.
Eisen steigert die Widerstandskraft gegen Krankheiten, beugt Erschöpfungszuständen und Stress vor und unterstützt das Wachstum.
Zink (Zn):
Zink wirkt sich positiv auf die Fortpflanzungsorgane aus und unterstützt das Wachstum. Auch die Hautzellen benötigen ausreichend Zink zur Regeneration, wichtig ist es auch für das Immunsystem und für den Abbau von Alkohol im Organismus.
Vitamin Thiamin (B1):
Thiamin ist wichtig für das Nervensystem und für den Abbau von Zucker. Ein Mangel an Thiamin kann Herzstörungen, Müdigkeit, Appetitlosigkeit verursachen.
Vitamin Riboflavin (B2):
Riboflavin baut den roten Blutfarbstoff auf und ist unabdingbar für den Sehvorgang und die Haut. Essentiell ist es auch für das Wachstum des Gewebes und bei der Bildung von Enzymen. Verhindert Risse in Lippen, Zunge und Mundwinkel.
Vitamin Niacin:
Niacin ist Bestandteil vieler Enzyme und spielt für den Ab- und Aufbau von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen eine wichtige Rolle. Ist notwendig für Nervensystem und Haut – Niacin-Mangel führt zu Müdigkeit und Appetitlosigkeit.
Wir sehen: Mineralstoffe und Spurenelemente sind lebensnotwendig. Wissenschaftler schätzen, dass es etwa 150 Erkrankungen sind, die auf Mineralstoffmangel zurückzuführen sind.
Daraus ergibt sich, dass Mineralstoffe in ausreichendem Ausmaß dem Organismus, der sie selber nicht erzeugen kann, zugeführt werden müssen.
Bei zu geringer Zufuhr von Kalzium und Magnesium werden Stoffwechselabläufe stark vermindert. Das führt zu Erkrankungen. Es kommt aber nicht nur auf die Menge, sondern auch auf die Qualität, auf die Verwertbarkeit der Mineralstoffe an.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen organischen (verwertbaren) und anorganischen (unverwertbaren) Stoffen. Pflanzen nehmen nun anorganische Mineralien über ihre Wurzeln aus dem Boden auf und setzen diese in organische Mineralien um. Dies umgewandelten Mineralstoffe kann nun unser Körper verwerten.