EIN PILZ MIT JAHRTAUSENDELANGER TRADITION!

Reishi hat jahrtausendelange Tradition „Der Pilz der Unsterblichkeit“ – laut japan. Übersetzung – war früher nur Adeligen und Priestern vorbehalten. Dank erfolgreicher Kultivierung wird Reishi heute als natürliches Nahrungsergänzungsmittel geschätzt.

Reishi wächst ausschließlich auf Hartholzbäumen im subtropischen Klima Südostasiens. In diesen Gebieten hat er eine lange Geschichte: Bis in das 20. Jahrhundert war es ausschließlich Königen, Adeligen und Priestern vorbehalten, den „Pilz der Unsterblichkeit“ zu verwenden. In China trägt der Vitalpilz übrigens den Namen „Ling Zhi“. Heute ist er einer breiten Bevölkerung zugänglich. Die Firma HANDO® hat dem Vitalpilz mit dem lateinischen Namen „Ganoderma lucidum“ als natürliches Nahrungsergänzungsmittel mit wertvollen Inhaltsstoffen auf den europäischen Markt gebracht.

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NATÜRLICHES NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL AUS ASIEN

Die Wirkungsweise des Vitalpilzes ist weitreichend. Nicht umsonst findet er bereits seit rund 4.000 Jahren in der japanischen und chinesischen Volksmedizin Verwendung.

„Ganoderma lucidum“ wird in Asien nicht umsonst als „Pilz des langen Lebens“ oder „Pilz der Unsterblichkeit“ bezeichnet: Er unterstützt das gesunde Immunsystem und das gesunde Herz- Kreislaufsystem. Der Vitalpilz enthält eine einzigartige Kombination aus wertvollen Inhaltsstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe, essenzielle Aminosäuren und sekundäre Inhaltsstoffe, die sich ausgesprochen positiv auf unser gesundes Immunsystem auswirken.


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NOPAL – DIE GESCHICHTE DES FEIGENKAKTUS

Nopal hat in der Kräuterheilkunde in Mexiko eine lange Tradition. Bereits die indianischen Hochkulturen der Azteken schätzten den Kaktus wegen seiner entschlackenden Wirkung.

Die Anwendung von Nopal hat in der Kräuterheilkunde von Mexiko eine lange Geschichte: Bereits in der indianischen Hochkultur der Azteken wurden die Nopalblätter wegen ihres hohen Nährstoffgehaltes und den wertvollen Inhaltsstoffen geschätzt. Und das hat sich bis heute nicht geändert: Der Nopal-Kaktus ist nach wie vor ein beliebtes Nahrungsmittel in Mexiko. Nopal ist dort vor allem wegen der blutreinigenden sowie entschlackenden Wirkung auf den Darmtrakt bekannt. Kein Wunder! Nopal ist eine ballaststoffreiche Pflanze. Das Sekret, das der Kaktus absondert, regt den Verdauungsapparat an.


NOPAL – DIE GESCHICHTE DES FEIGENKAKTUS

Nopal hat in der Kräuterheilkunde in Mexiko eine lange Tradition. Bereits die indianischen Hochkulturen der Azteken schätzten den Kaktus wegen seiner entschlackenden Wirkung.

Die Anwendung von Nopal hat in der Kräuterheilkunde von Mexiko eine lange Geschichte: Bereits in der indianischen Hochkultur der Azteken wurden die Nopalblätter wegen ihres hohen Nährstoffgehaltes und den wertvollen Inhaltsstoffen geschätzt. Und das hat sich bis heute nicht geändert: Der Nopal-Kaktus ist nach wie vor ein beliebtes Nahrungsmittel in Mexiko. Nopal ist dort vor allem wegen der blutreinigenden sowie entschlackenden Wirkung auf den Darmtrakt bekannt. Kein Wunder!- Nopal ist eine ballaststoffreiche Pflanze. Das Sekret, das der Kaktus absondert, regt den Verdauungsapparat an.


IN DER TRADITIONELLEN INDIANISCHEN MEDIZIN WIRD NOPAL FOLGENDERMASSEN ANGEWENDET:

  • Kompressen: Warme Kompressen werden bei Mandelentzündungen verwendet, kalte bei Prellungen.
  • Inhalation: Die beim Abkochen des Suds entstehenden Dämpfe eignen sich zum Inhalieren, um die Atemwege von Schleim zu befreien.
  • Bäder: In Mexiko ist es Brauch, vier Hände voll Nopal-Blüten in das Badewasser zu geben.
  • Gesichtsmasken: Bei trockener Haut legt man eine Basis aus Nopalblätter auf.
  • Sirup und Honig: Kocht man – die Tunas (Früchte des Kaktus) in Wasser, gewinnt man Sirup oder Honig.


NOPAL – DIE GESCHICHTE DES FEIGENKAKTUS

In Mexiko sind über hundert verschiedene Arten an Feigenkakteen bekannt. Während „Opuntia ficus indica“ zur Herstellung von Tee verwendet wird, zermahlt man den verwandten „Opuntia streptacantha Lemaire“ zu Pulver.


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MACA: GESCHICHTE UND NUTZUNG DER KULTURPFLANZE AUS PERU

Die Maca-Knolle hat eine lange Geschichte: Bereits Kulturen -vor der Zeit der Inkas kultivierten die Pflanze. Frisch oder getrocknet-schätzte man schon damals die Maca-Wurzel als natürliches Aphrodisiakum. Lepidium peruvianum Chacón galt bereits in der Inkazeit und davor als natürliches, kraftspendendes Nahrungsmittel. Die Bevölkerung würdigte Maca als natürliches Mittel gegen vielerlei Beschwerden. Zudem leistete die Kulturpflanze dank ihrer wertvollen Inhaltsstoffe einen wichtigen Beitrag zur sonst kargen Ernährung. Die Maca-Knolle wurde im peruanischen Hochland kultiviert und entweder frisch oder getrocknet verwendet.

MACA in der Inkazeit bereits als natürliches Aphrodisiakum geschätzt

Die natürliche Wirkungsweise der Maca-Wurzel blieb auch den spanischen Chronisten nicht verborgen. Schon früh berichteten sie über erstaunliche Eigenschaften: Die Maca-Knolle fördere Vitalität, Leistungsfähigkeit und Fruchtbarkeit. Die tonisierenden und aphrodisierenden Kräfte wurden zunächst bei Haustieren beobachtet. Später bestätigten sich die Wirkungen bei den spanischen Chronisten selbst.

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PERUANISCHER GINSENG ALS ALTERNATIVES MITTEL ZUR LEISTUNGSSTEIGERUNG

Nachdem Maca in den amerikanischen Medien als peruanischer Ginseng und Mittel gegen sexuelle Unlust und Potenzprobleme wiederentdeckt wurde, stieg auch die Nachfrage: Während man im Jahr 1979 nur 25 Hektar in ganz Peru mit Maca bepflanzte, baut man heute bereits über 1.000 Hektar des alternativen Mittels zur Leistungssteigerung an. Maca wird im Export als Pulver oder Extrakt in Tabletten- oder Kapselform angeboten. Maca gilt als Potenzmittel, Tonikum oder Nahrungsergänzungsmittel zur Leistungssteigerung.


 

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ACEROLA & CAMU CAMU

Die Strauchfrucht CamuCamu und die Acerolakirsche gehören zu den Früchten mit dem höchsten Gehalt an natürlichem Vitamin C. In Kombination ideal, vor allem um das Immunsystem zu stärken.

Acerola (Malpighia glabra) sind immergrüne, niedrige Sträucher oder kleine Bäume mit Wuchshöhen von meistens einem bis drei Metern, manchmal auch bis 10 Meter. Sie gehören zur Familie der Malpighiengewächse, ihre Früchte werden als Obst verwendet.


Acerola Kirsche

Acerola kommen unter anderem in Texas, Mexiko, Panama, Brasilien, Guatemala und Jamaika vor. Außerhalb dieser natürlichen Vorkommensgebiete wird Acerola kaum kultiviert. Besonders interessant ist die Acerolakirsche wegen ihres extrem hohen Vitamin C Gehalts von 1.400 bis 4.500 mg pro 100 g Frischsaft. Dies ist 30-90-mal höher als der von Orangen oder Zitronen. Keine andere bekannte Frucht erreicht diese Werte. Darauf basiert ihr hoher Stellenwert für die Verwendung in der Ernährung und der Medizin, z. B. um das Immunsystem zu stärken.


CAMU CAMU

CamuCamu (Myrciaria dubia) gehört zur Familie der Myrtengewächse und ist seit 1959 bekannt. Der Strauch wächst in der westlichen Amazonasregion, vor allem in Peru, die Brasilianer nennen ihn auch Caçari oder Araçá de água. Der CamuCamu Strauch wird meist zwischen drei und sechs Metern hoch und er trägt rote Früchte. Auch CamuCamu Früchte verfügen über einen außerordentlich hohen Vitamin C Gehalt, 40-mal so viel wie Orangen. Sie sind außerdem sehr reich an Eisen. In der Amazonasregion rund um Iquitos gilt CamuCamu als Aphrodisiakum, in Europa werden die pulverisierten Früchte vor allem als Nahrungsergänzung verwendet, um u. a. das Immunsystem zu stärken, die Sehkraft zu verbessern und mentale Klarheit bei Stress und Angst zu verschaffen.

Natürliches Vitamin C

Acerola und CamuCamu waren Gegenstand einer zweijährigen Forschungsarbeit der Universität Graz und der Joanneum Research Forschungsgesellschaft. Dabei wurde der Nachweis erbracht, dass im Pulver von Acerola und CamuCamu keine synthetische Ascorbinsäure (Vitamin C) enthalten ist. Diese Tatsache macht Acerola und CamuCamu zum idealen Ergänzungsmittel für den Reishi Vitalpilz, den der Körper am besten zusammen mit Vitamin C verwerten kann.


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